Herbert Kobald ist seit November 2025 als Patentanwaltskandidat bei DHS tätig.

Er studierte Physik an der Technischen Universität Graz und absolvierte anschließend das Masterstudium Advanced Materials Science mit dem Schwerpunkt Semiconductor Processing & Nanotechnology, das er mit Auszeichnung abschloss. Sein Doktoratsstudium in Materials Science & Technology an der Montanuniversität Leoben schloss er ebenfalls mit Auszeichnung ab. Der Schwerpunkt seiner Dissertation liegt auf dielektrischen Dünnschichtsystemen zur Energiespeicherung. Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit absolvierte er zudem einen internationalen Forschungsaufenthalt an der Universität Zagreb sowie am Ruđer-Bošković-Institut in Zagreb.

Vor seinem Eintritt bei DHS war Herbert Kobald mehrere Jahre als Junior Scientist am Materials Center Leoben Forschung GmbH tätig. Dort arbeitete er in internationalen öffentlich geförderten Forschungsprojekten, unter anderem im Rahmen eines vom Europäischen Forschungsrat finanzierten Projekts, und war an der Entwicklung, Charakterisierung und Standardisierung funktionaler Dünnschichtsysteme für mikroelektronische Anwendungen beteiligt. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit lag in der Ausarbeitung, Bewertung und Präsentation technischer Erfindungen sowie in der Mitwirkung an internen Schutzrechts- und Innovationsprozessen.

Herbert Kobald verfügt über fundierte technische Kenntnisse insbesondere in den Bereichen Physik, Halbleitertechnik, Elektronik, Nanotechnologie sowie Materialien und funktionale Materialsysteme.

Er befindet sich in der Ausbildung zum deutschen Patentanwalt sowie in der Ausbildung zum European Patent Attorney.

Herbert Kobald spricht Deutsch (Muttersprache) und Englisch (verhandlungssicher).